Impressum Datenschutz Stand: 24.03.2026 made with Magix

Hier werden Namen und Erfahrungen von NutzerInnen veröffentlicht, die den Kurs vollständig

abgeschlossen haben ***

Dr. med. Sebastian Gruben, 62, Arzt und Begründer des Kurses, Murnau (2022) Ich habe den Kurs sicherlich nicht typisch gelernt, sondern dabei ständig Notizen verfasst und ähnliches, so dass ich viel - leicht nicht sonderlich schnell war - andererseits hatte ich natürlich Vorkenntnisse. Mein Lernprogramm (FCD) zeigte an, dass ich knapp 3 Jahre gelernt habe, bis ich keine Neuen mehr hatte. Nach weiteren 3 Monaten (!) hatten praktisch alle Vokabeln lange Intervalle. Meine Lernzeit betrug ca. 700 Stunden bei einem Durchschnitt von ca. 40 Minuten pro Tag. Lernzeit: Ich gehe über den Daumen gepeilt von einer Lektion pro Monat aus, bei gemütlichem Lernen (30 min/d). Das macht dann ca. 4 Jahre. Arithmetisch machen 15.000 Karten in 1460 Tagen etwa 10 Neue pro Tag. Man muss aber, um diesen Durchschnitt zu erreichen, am Anfang viel mehr Neue pro Tag dazunehmen, da ja der Wiederholungsaufwand gegen Ende wirklich massiv zunimmt, und man dann viel weniger Neue schafft. Im Grunde empfehle ich, sich eine bestimmte Lernzeit pro Tag vorzunehmen und dann einfach vor sich hin zu lernen. Tipps: Meine Tipps sind über die ganze website verstreut, aber hier nochmal etwas für die Ehrgeizigen, die den ganzen Kurs schaffen wollen: Leichte Karten fleißig ausschließen (v.a. Lernrichtung Spanisch-Deutsch) bzw. rasch auf hohe Intervalle setzen. Neue gründlich lernen und erst in die Wiederholungspool aufnehmen, wenn man sie GUT kann (das kann man steu - ern, indem man am Anfang sehr „streng“ ist bzw. in FCD die Intervalle von Hand setzt). Am Anfang schlecht gelernte Karten entwickeln sich später zu Zombies, die immer wieder aufstehen und einen verfolgen. Marc Teschner, 35, Software-Entwickler, Stuttgart (2022) Hab mit dem kostenlosen Duolingo begonnen und nachdem ich der Meinung war, die Grammatik einigermaßen zu beherr - schen, bin ich auf Memorion umgestiegen, um meinen Wortschatz zu vergrößern. Bevor ich dort auf Spanish5000 gestoßen bin, habe ich immer diese Kategorien gemacht und dabei auch viele unnötige Wörter gelernt wie z.B. Galle oder ähnliches. Hab dann vor ca 2 Jahren mit dem Kurs angefangen, täglich anfangs 50, später 30 neue Wörter pro Tag gemacht und dafür pro Tag ca. 25 Minuten aufgewendet (hatte meistens inkl. Wiederholen ca. 180 bis 200 Wörter am Tag). Gelernt habe ich immer zwischendurch, z.B. während der Bahnfahrt oder auf dem Klo ;) Durch bestehende Englischkenntnisse und ein bisschen Schulfranzösisch und Italienisch fiel mir das Spanische recht leicht. Irgendeine Sprache findet man fast immer, wo das Wort ähnlich klingt. Allerdings habe ich Französisch und Italienisch dadurch jetzt vollständig verlernt ;) Wichtigster Tipp von mir: Routine reinbringen und wirklich jeden Tag seinen workload erledigen, sonst ist die Motivation schnell weg. Anm. SG: Den Kurs in 2 Jahren zu schaffen, und noch dazu mit nur 25 min. pro Tag (ca. 300 Stunden), das ist eine absolute Spitzenleistung, die man nicht als Maßstab nehmen sollte. Auch wurde hier sicherlich die Seite 3 nicht intensiv genutzt - das ist in dem Zeitrahmen einfach nicht möglich. Dann hat man zwar eine hohe Vokabelausbeute, aber deutlich weniger Sprach - erwerb. Das m.E. ist nur zu empfehlen, wenn man täglich spanischen Input hat. Robin Köstler, 25, Computer Science, Luxemburg (2024) Nachdem die 3 Jahre Schulspanisch über 5 Jahre her waren, wollte ich aufgrund meiner Latino-Freund:innen wieder begin - nen, systematisch zu lernen. Mit Anki war ich bereits vertraut; daher bin ich bei den „Shared Decks“ direkt auf diesen didaktisch fantastischen Kurs gestoßen. Er hat mich abgeholt auf dem niedrigen Level, auf dem ich war, und mich zu mittler - weile fließendem Spanisch gebracht. Beeindruckend, v.a. wenn man jeden Tag nur ca. 30 Minuten investiert, die mit den „Lücken im Alltag“ am Handy schnell gefüllt sind. Ganz nebenbei lernt man auch Satzbau, Aussprache, Rechtschreibung, Phrasen & Sprichwörter (kommen wirklich gut an bei hispanohablantes ;), Grammatik, Verbformen, Besonderheiten, Allgemeinwissen, Redestile, u.v.m. - und das alles in einem Vokabelkurs! Die ersten Monate waren die schwersten, da sich die Lernzeit/Tag kontinuierlich erhöht, aber der sichtbare Fortschritt erst versetzt eintritt. Nach ca. 4 Monaten war dann der Tiefpunkt überwunden. Parallel habe ich dann noch den Kurs „Ultimate Spanish Conjugation“ absolviert, ergänzt sich perfekt - absolut empfehlenswert. Irgendwann im ersten Jahr habe ich mich auch dazu entschlossen, den Kurs aktiv mit zu verbessern. In der Halbzeit (in Kuba) merkte ich dann, dass ich schon ganz gut sprechen/verstehen konnte, was verglichen mit der Schule ein deutlich besseres Ergebnis war. Nach 2,1 Jahren Abschluss ist es dank Anki einfach, den Wissenstand aufrechtzuerhalten; bei traditionellen Methoden wäre schon fast alles wieder vergessen. Meine Tipps: - Immer Seite 3 lesen, das hilft enorm beim Verständnis und man prägt sich auch Wörter/Phrasen ein, die gar keine Karte haben. - Wirklich jeden Tag lernen. Max. 1 Tag Pause, sonst wird‘s nichts. - Ich hab fast keine Karten ausgeschlossen. Die langen Sätze sind zwar nervig, vertiefen aber das Verständnis ungemein. Danke für den Kurs und viel Spaß beim Lernen! Paul Volkmann, 31, Neurowissenschaftler, Oxford (2025) Ohne jegliche Vorkenntnisse der Sprache (lediglich ausführliches Schulwissen in Latein und Alt-Griechisch) habe ich ohne begleitende Materialien im Mai 2022 den exzellenten Spanisch 5000 Kurs mit Memorion begonnen und mein tägliches Pen - sum zwischen anfänglich 10, nach einigen Monaten 25, dann wieder 10 und kurz vor Schluss 30 neuen Karten pro Tag variiert, sodass ich den Kurs im Oktober 2025 abgeschlossen habe. Im Laufe der Zeit habe ich angefangen, nebenbei täglich einen spanischen Podcast zu hören, spanische Zeitungsartikel zu lesen und mir sporadisch Grammatik anzueignen. Es wäre sicherlich geschickter gewesen, systematisch Grammatik zu ler - nen; allerdings hat sich mir über intensives Studium der Seite 3 des Kurses sowie Konsum spanischer Texte vieles passiv erschlossen – auch hier verdient der Kurs ein großes Lob, weil er über einen reinen Vokabelkurs hinaus geht! Seit Ende des Kurses ich wiederhole weiterhin die Karten mit bestehenden Intervallen nehme ich Privatunterricht bei einer Spanischlehrerin. Ein Sprachtest hat mir Lesefähigkeit auf GER-Niveau C1 attestiert, Sprachverständnis auf B1/2. Genau diese Fähigkeit ist etwas, das der Kurs natürlich nicht leisten kann und komplementäre Bemühungen erfordert. Den Kurs zum Teil meiner täglichen Routine zu machen, hat für mich eine hervorragende Voraussetzung geschaffen, um Spanisch auf fast-muttersprachlichem Niveau zu erlernen. Sich dafür „nur“ durch Karteikarten durchzuklicken, ist niedrig - schwellig und ein idealer Einstieg, der mich lange begleitet hat. Ein riesiges Dankeschön also an alle Beteiligten man merkt, wie viel Arbeit, Herz, Feinsinn und Witz in diesem Kurs stecken!“ Benjamin, 29, München (2025) Ich hatte schon 2018 angefangen, Spanisch zu lernen, um nochmals ins Ausland während des Studiums zu gehen. 2020 habe ich dann Spanisch-5000 entdeckt, langsam damit angefangen und tatsächlich erst so richtig nach meinem Auslands - aufenthalt losgelegt, weil ich mein Spanisch (damals circa. B2) nochmal festigen wollte. Seitdem ist mein Niveau (jetzt ~C1) gleich geblieben und mein extensives Vokabular hilft mir viel bei Reisen (Spanien, Mittelamerika), bei spanischsprachigen Filmen und Serien, sowie bei der Lektüre von spanischen Büchern. Summa summarum ein super Kurs um sein nicht ganz Anfängerspanisch auf ein neues Niveau zu bringen und es dann dort zu verankern. *** Absolventen und vor allem Absolventinnen (wo seid ihr?) bitte melden!

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Dr. med. Sebastian Gruben, 62, Arzt und Begründer des Kurses, Murnau (2022) Ich habe den Kurs sicherlich nicht typisch gelernt, sondern dabei ständig Notizen verfasst und ähnli - ches, so dass ich vielleicht nicht sonderlich schnell war - andererseits hatte ich natürlich Vorkenntnisse. Mein Lernprogramm (FCD) zeigte an, dass ich knapp 3 Jahre gelernt habe, bis ich keine Neuen mehr hatte. Nach weiteren 3 Monaten (!) hatten praktisch alle Vokabeln lange Intervalle. Meine Lernzeit betrug ca. 700 Stunden bei einem Durchschnitt von ca. 40 Minuten pro Tag. Lernzeit: Ich gehe über den Daumen gepeilt von einer Lektion pro Monat aus, bei gemütlichem Lernen (30 min/d). Das macht dann ca. 4 Jahre. Arithme - tisch machen 15.000 Karten in 1460 Tagen etwa 10 Neue pro Tag. Man muss aber, um diesen Durch - schnitt zu erreichen, am Anfang viel mehr Neue pro Tag dazunehmen, da ja der Wiederholungsaufwand gegen Ende wirklich massiv zunimmt, und man dann viel weniger Neue schafft. Im Grunde empfehle ich, sich eine bestimmte Lernzeit pro Tag vorzunehmen und dann einfach vor sich hin zu lernen. Tipps: Meine Tipps sind über die ganze website ver - streut, aber hier nochmal etwas für die Ehrgeizigen, die den ganzen Kurs schaffen wollen: Leichte Karten fleißig ausschließen (v.a. Lernrichtung Spanisch- Deutsch) bzw. rasch auf hohe Intervalle setzen. Neue gründlich lernen und erst in die Wiederholungspool aufnehmen, wenn man sie GUT kann (das kann man steuern, indem man am Anfang sehr „streng“ ist bzw. in FCD die Intervalle von Hand setzt). Am Anfang schlecht gelernte Karten entwickeln sich später zu Zombies, die immer wieder aufstehen und einen verfolgen. Marc Teschner, 35, Software-Entwickler, Stuttgart (2022) Hab mit dem kostenlosen Duolingo begonnen und nachdem ich der Meinung war, die Grammatik eini - germaßen zu beherrschen, bin ich auf Memorion umgestiegen, um meinen Wortschatz zu vergrößern. Bevor ich dort auf Spanish5000 gestoßen bin, habe ich immer diese Kategorien gemacht und dabei auch viele unnötige Wörter gelernt wie z.B. Galle oder ähnliches. Hab dann vor ca 2 Jahren mit dem Kurs angefangen, täglich anfangs 50, später 30 neue Wörter pro Tag gemacht und dafür pro Tag ca. 25 Minuten aufge - wendet (hatte meistens inkl. Wiederholen ca. 180 bis 200 Wörter am Tag). Gelernt habe ich immer zwischendurch, z.B. während der Bahnfahrt oder auf dem Klo ;) Durch bestehende Englischkenntnisse und ein biss - chen Schulfranzösisch und Italienisch fiel mir das Spanische recht leicht. Irgendeine Sprache findet man fast immer, wo das Wort ähnlich klingt. Aller - dings habe ich Französisch und Italienisch dadurch jetzt vollständig verlernt ;) Wichtigster Tipp von mir: Routine reinbringen und wirklich jeden Tag seinen workload erledigen, sonst ist die Motivation schnell weg. Anm. SG: Den Kurs in 2 Jahren zu schaffen, und noch dazu mit nur 25 min. pro Tag (ca. 300 Stun - den), das ist eine absolute Spitzenleistung, die man nicht als Maßstab nehmen sollte. Auch wurde hier sicherlich die Seite 3 nicht intensiv genutzt - das ist in dem Zeitrahmen einfach nicht möglich. Dann hat man zwar eine hohe Vokabelausbeute, aber deutlich weniger Spracherwerb. Das m.E. ist nur zu empfeh - len, wenn man täglich spanischen Input hat. Robin Köstler, 25, Computer Science, Luxemburg (2024) Nachdem die 3 Jahre Schulspanisch über 5 Jahre her waren, wollte ich aufgrund meiner Latino- Freund:innen wieder beginnen, systematisch zu lernen. Mit Anki war ich bereits vertraut; daher bin ich bei den „Shared Decks“ direkt auf diesen didak - tisch fantastischen Kurs gestoßen. Er hat mich abgeholt auf dem niedrigen Level, auf dem ich war, und mich zu mittlerweile fließendem Spanisch gebracht. Beeindruckend, v.a. wenn man jeden Tag nur ca. 30 Minuten investiert, die mit den „Lücken im Alltag“ am Handy schnell gefüllt sind. Ganz nebenbei lernt man auch Satzbau, Aussprache, Rechtschreibung, Phrasen & Sprichwörter (kommen wirklich gut an bei hispanohablantes ;), Grammatik, Verbformen, Besonderheiten, Allgemeinwissen, Rede - stile, u.v.m. - und das alles in einem Vokabelkurs! Die ersten Monate waren die schwersten, da sich die Lernzeit/Tag kontinuierlich erhöht, aber der sichtbare Fortschritt erst versetzt eintritt. Nach ca. 4 Monaten war dann der Tiefpunkt überwunden. Parallel habe ich dann noch den Kurs „Ultimate Spanish Conjuga - tion“ absolviert, ergänzt sich perfekt - absolut empfehlenswert. Irgendwann im ersten Jahr habe ich mich auch dazu entschlossen, den Kurs aktiv mit zu verbessern. In der Halbzeit (in Kuba) merkte ich dann, dass ich schon ganz gut sprechen/verstehen konnte, was ver - glichen mit der Schule ein deutlich besseres Ergebnis war. Nach 2,1 Jahren Abschluss ist es dank Anki einfach, den Wissenstand aufrechtzuerhalten; bei traditionel - len Methoden wäre schon fast alles wieder verges - sen. Meine Tipps: - Immer Seite 3 lesen, das hilft enorm beim Ver - ständnis und man prägt sich auch Wörter/Phrasen ein, die gar keine Karte haben. - Wirklich jeden Tag lernen. Max. 1 Tag Pause, sonst wird‘s nichts. - Ich hab fast keine Karten ausgeschlossen. Die lan - gen Sätze sind zwar nervig, vertiefen aber das Verständnis ungemein. Danke für den Kurs und viel Spaß beim Lernen! Paul Volkmann, 31, Neurowissenschaftler, Oxford (2025) Ohne jegliche Vorkenntnisse der Sprache (lediglich ausführliches Schulwissen in Latein und Alt-Grie - chisch) habe ich ohne begleitende Materialien im Mai 2022 den exzellenten Spanisch 5000 Kurs mit Memo - rion begonnen und mein tägliches Pensum zwischen anfänglich 10, nach einigen Monaten 25, dann wieder 10 und kurz vor Schluss 30 neuen Karten pro Tag variiert, sodass ich den Kurs im Oktober 2025 abge - schlossen habe. Im Laufe der Zeit habe ich angefangen, nebenbei täglich einen spanischen Podcast zu hören, spanische Zeitungsartikel zu lesen und mir sporadisch Gramma - tik anzueignen. Es wäre sicherlich geschickter gewesen, systematisch Grammatik zu lernen; aller - dings hat sich mir über intensives Studium der Seite 3 des Kurses sowie Konsum spanischer Texte vieles passiv erschlossen auch hier verdient der Kurs ein großes Lob, weil er über einen reinen Vokabelkurs hinaus geht! Seit Ende des Kurses ich wiederhole weiterhin die Karten mit bestehenden Intervallen nehme ich Pri - vatunterricht bei einer Spanischlehrerin. Ein Sprach - test hat mir Lesefähigkeit auf GER-Niveau C1 attestiert, Sprachverständnis auf B1/2. Genau diese Fähigkeit ist etwas, das der Kurs natürlich nicht leis - ten kann und komplementäre Bemühungen erfordert. Den Kurs zum Teil meiner täglichen Routine zu machen, hat für mich eine hervorragende Vorausset - zung geschaffen, um Spanisch auf fast-mutter - sprachlichem Niveau zu erlernen. Sich dafür „nur“ durch Karteikarten durchzuklicken, ist niedrigschwel - lig und ein idealer Einstieg, der mich lange begleitet hat. Ein riesiges Dankeschön also an alle Beteiligten man merkt, wie viel Arbeit, Herz, Feinsinn und Witz in diesem Kurs stecken!“ Benjamin, 29, München (2025) Ich hatte schon 2018 angefangen, Spanisch zu ler - nen, um nochmals ins Ausland während des Studi - ums zu gehen. 2020 habe ich dann Spanisch-5000 entdeckt, langsam damit angefangen und tatsächlich erst so richtig nach meinem Auslandsaufenthalt los - gelegt, weil ich mein Spanisch (damals circa. B2) nochmal festigen wollte. Seitdem ist mein Niveau (jetzt ~C1) gleich geblieben und mein extensives Vokabular hilft mir viel bei Reisen (Spanien, Mit - telamerika), bei spanischsprachigen Filmen und Serien, sowie bei der Lektüre von spanischen Büchern. Summa summarum ein super Kurs um sein nicht ganz Anfängerspanisch auf ein neues Niveau zu brin - gen und es dann dort zu verankern. *** Absolventen und vor allem Absolventinnen (wo seid ihr?) bitte melden!

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