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Hier werden Namen und Erfahrungen von
NutzerInnen veröffentlicht, die den Kurs vollständig
abgeschlossen haben ***
Dr. med. Sebastian Gruben, 62, Arzt und Begründer
des Kurses, Murnau (2022)
Ich
habe
den
Kurs
sicherlich
nicht
typisch
gelernt,
sondern
dabei
ständig
Notizen
verfasst
und
ähnli
-
ches,
so
dass
ich
vielleicht
nicht
sonderlich
schnell
war
-
andererseits
hatte
ich
natürlich
Vorkenntnisse.
Mein
Lernprogramm
(FCD)
zeigte
an,
dass
ich
knapp
3
Jahre
gelernt
habe,
bis
ich
keine
Neuen
mehr
hatte.
Nach
weiteren
3
Monaten
(!)
hatten
praktisch
alle
Vokabeln
lange
Intervalle.
Meine
Lernzeit
betrug
ca.
700
Stunden
bei
einem
Durchschnitt
von
ca.
40
Minuten pro Tag.
Lernzeit:
Ich
gehe
über
den
Daumen
gepeilt
von
einer
Lektion
pro
Monat
aus,
bei
gemütlichem
Lernen
(30
min/d).
Das
macht
dann
ca.
4
Jahre.
Arithme
-
tisch
machen
15.000
Karten
in
1460
Tagen
etwa
10
Neue
pro
Tag.
Man
muss
aber,
um
diesen
Durch
-
schnitt
zu
erreichen,
am
Anfang
viel
mehr
Neue
pro
Tag
dazunehmen,
da
ja
der
Wiederholungsaufwand
gegen
Ende
wirklich
massiv
zunimmt,
und
man
dann
viel
weniger
Neue
schafft.
Im
Grunde
empfehle
ich,
sich
eine
bestimmte
Lernzeit
pro
Tag
vorzunehmen
und dann einfach vor sich hin zu lernen.
Tipps:
Meine
Tipps
sind
über
die
ganze
website
ver
-
streut,
aber
hier
nochmal
etwas
für
die
Ehrgeizigen,
die
den
ganzen
Kurs
schaffen
wollen:
Leichte
Karten
fleißig
ausschließen
(v.a.
Lernrichtung
Spanisch-
Deutsch)
bzw.
rasch
auf
hohe
Intervalle
setzen.
Neue
gründlich
lernen
und
erst
in
die
Wiederholungspool
aufnehmen,
wenn
man
sie
GUT
kann
(das
kann
man
steuern,
indem
man
am
Anfang
sehr
„streng“
ist
bzw.
in
FCD
die
Intervalle
von
Hand
setzt).
Am
Anfang schlecht gelernte Karten
entwickeln
sich
später
zu
Zombies,
die
immer
wieder
aufstehen und einen verfolgen.
Marc Teschner, 35, Software-Entwickler, Stuttgart
(2022)
Hab
mit
dem
kostenlosen
Duolingo
begonnen
und
nachdem
ich
der
Meinung
war,
die
Grammatik
eini
-
germaßen
zu
beherrschen,
bin
ich
auf
Memorion
umgestiegen,
um
meinen
Wortschatz
zu
vergrößern.
Bevor
ich
dort
auf
Spanish5000
gestoßen
bin,
habe
ich
immer
diese
Kategorien
gemacht
und
dabei
auch
viele
unnötige
Wörter
gelernt
wie
z.B.
Galle
oder
ähnliches.
Hab
dann
vor
ca
2
Jahren
mit
dem
Kurs
angefangen,
täglich
anfangs
50,
später
30
neue
Wörter
pro
Tag
gemacht
und
dafür
pro
Tag
ca.
25
Minuten
aufge
-
wendet
(hatte
meistens
inkl.
Wiederholen
ca.
180
bis
200 Wörter am Tag).
Gelernt
habe
ich
immer
zwischendurch,
z.B.
während
der Bahnfahrt oder auf dem Klo ;)
Durch
bestehende
Englischkenntnisse
und
ein
biss
-
chen
Schulfranzösisch
und
Italienisch
fiel
mir
das
Spanische
recht
leicht.
Irgendeine
Sprache
findet
man
fast
immer,
wo
das
Wort
ähnlich
klingt.
Aller
-
dings
habe
ich
Französisch
und
Italienisch
dadurch
jetzt vollständig verlernt ;)
Wichtigster
Tipp
von
mir:
Routine
reinbringen
und
wirklich
jeden
Tag
seinen
workload
erledigen,
sonst
ist die Motivation schnell weg.
Anm.
SG:
Den
Kurs
in
2
Jahren
zu
schaffen,
und
noch
dazu
mit
nur
25
min.
pro
Tag
(ca.
300
Stun
-
den),
das
ist
eine
absolute
Spitzenleistung,
die
man
nicht
als
Maßstab
nehmen
sollte.
Auch
wurde
hier
sicherlich
die
Seite
3
nicht
intensiv
genutzt
-
das
ist
in
dem
Zeitrahmen
einfach
nicht
möglich.
Dann
hat
man
zwar
eine
hohe
Vokabelausbeute,
aber
deutlich
weniger
Spracherwerb.
Das
m.E.
ist
nur
zu
empfeh
-
len, wenn man täglich spanischen Input hat.
Robin Köstler, 25, Computer Science, Luxemburg
(2024)
Nachdem
die
3
Jahre
Schulspanisch
über
5
Jahre
her
waren,
wollte
ich
aufgrund
meiner
Latino-
Freund:innen
wieder
beginnen,
systematisch
zu
lernen.
Mit
Anki
war
ich
bereits
vertraut;
daher
bin
ich
bei
den
„Shared
Decks“
direkt
auf
diesen
didak
-
tisch
fantastischen
Kurs
gestoßen.
Er
hat
mich
abgeholt
auf
dem
niedrigen
Level,
auf
dem
ich
war,
und
mich
zu
mittlerweile
fließendem
Spanisch
gebracht.
Beeindruckend,
v.a.
wenn
man
jeden
Tag
nur
ca.
30
Minuten
investiert,
die
mit
den
„Lücken
im
Alltag“ am Handy schnell gefüllt sind.
Ganz
nebenbei
lernt
man
auch
Satzbau,
Aussprache,
Rechtschreibung,
Phrasen
&
Sprichwörter
(kommen
wirklich
gut
an
bei
hispanohablantes
;),
Grammatik,
Verbformen,
Besonderheiten,
Allgemeinwissen,
Rede
-
stile, u.v.m. - und das alles in einem Vokabelkurs!
Die
ersten
Monate
waren
die
schwersten,
da
sich
die
Lernzeit/Tag
kontinuierlich
erhöht,
aber
der
sichtbare
Fortschritt
erst
versetzt
eintritt.
Nach
ca.
4
Monaten
war
dann
der
Tiefpunkt
überwunden.
Parallel
habe
ich
dann
noch
den
Kurs
„Ultimate
Spanish
Conjuga
-
tion“
absolviert,
ergänzt
sich
perfekt
-
absolut
empfehlenswert.
Irgendwann
im
ersten
Jahr
habe
ich
mich
auch
dazu
entschlossen, den Kurs aktiv mit zu verbessern.
In
der
Halbzeit
(in
Kuba)
merkte
ich
dann,
dass
ich
schon
ganz
gut
sprechen/verstehen
konnte,
was
ver
-
glichen
mit
der
Schule
ein
deutlich
besseres
Ergebnis
war.
Nach
2,1
Jahren
Abschluss
ist
es
dank
Anki
einfach,
den
Wissenstand
aufrechtzuerhalten;
bei
traditionel
-
len
Methoden
wäre
schon
fast
alles
wieder
verges
-
sen.
Meine Tipps:
-
Immer
Seite
3
lesen,
das
hilft
enorm
beim
Ver
-
ständnis
und
man
prägt
sich
auch
Wörter/Phrasen
ein, die gar keine Karte haben.
-
Wirklich
jeden
Tag
lernen.
Max.
1
Tag
Pause,
sonst
wird‘s nichts.
-
Ich
hab
fast
keine
Karten
ausgeschlossen.
Die
lan
-
gen
Sätze
sind
zwar
nervig,
vertiefen
aber
das
Verständnis ungemein.
Danke für den Kurs und viel Spaß beim Lernen!
Paul Volkmann, 31, Neurowissenschaftler, Oxford
(2025)
Ohne
jegliche
Vorkenntnisse
der
Sprache
(lediglich
ausführliches
Schulwissen
in
Latein
und
Alt-Grie
-
chisch)
habe
ich
ohne
begleitende
Materialien
im
Mai
2022
den
exzellenten
Spanisch
5000
Kurs
mit
Memo
-
rion
begonnen
und
mein
tägliches
Pensum
zwischen
anfänglich
10,
nach
einigen
Monaten
25,
dann
wieder
10
und
kurz
vor
Schluss
30
neuen
Karten
pro
Tag
variiert,
sodass
ich
den
Kurs
im
Oktober
2025
abge
-
schlossen habe.
Im
Laufe
der
Zeit
habe
ich
angefangen,
nebenbei
täglich
einen
spanischen
Podcast
zu
hören,
spanische
Zeitungsartikel
zu
lesen
und
mir
sporadisch
Gramma
-
tik
anzueignen.
Es
wäre
sicherlich
geschickter
gewesen,
systematisch
Grammatik
zu
lernen;
aller
-
dings
hat
sich
mir
über
intensives
Studium
der
Seite
3
des
Kurses
sowie
Konsum
spanischer
Texte
vieles
passiv
erschlossen
–
auch
hier
verdient
der
Kurs
ein
großes
Lob,
weil
er
über
einen
reinen
Vokabelkurs
hinaus geht!
Seit
Ende
des
Kurses
–
ich
wiederhole
weiterhin
die
Karten
mit
bestehenden
Intervallen
–
nehme
ich
Pri
-
vatunterricht
bei
einer
Spanischlehrerin.
Ein
Sprach
-
test
hat
mir
Lesefähigkeit
auf
GER-Niveau
C1
attestiert,
Sprachverständnis
auf
B1/2.
Genau
diese
Fähigkeit
ist
etwas,
das
der
Kurs
natürlich
nicht
leis
-
ten kann und komplementäre Bemühungen erfordert.
Den
Kurs
zum
Teil
meiner
täglichen
Routine
zu
machen,
hat
für
mich
eine
hervorragende
Vorausset
-
zung
geschaffen,
um
Spanisch
auf
fast-mutter
-
sprachlichem
Niveau
zu
erlernen.
Sich
dafür
„nur“
durch
Karteikarten
durchzuklicken,
ist
niedrigschwel
-
lig
und
ein
idealer
Einstieg,
der
mich
lange
begleitet
hat.
Ein
riesiges
Dankeschön
also
an
alle
Beteiligten
–
man
merkt,
wie
viel
Arbeit,
Herz,
Feinsinn
und
Witz
in diesem Kurs stecken!“
Benjamin, 29, München (2025)
Ich
hatte
schon
2018
angefangen,
Spanisch
zu
ler
-
nen,
um
nochmals
ins
Ausland
während
des
Studi
-
ums
zu
gehen.
2020
habe
ich
dann
Spanisch-5000
entdeckt,
langsam
damit
angefangen
und
tatsächlich
erst
so
richtig
nach
meinem
Auslandsaufenthalt
los
-
gelegt,
weil
ich
mein
Spanisch
(damals
circa.
B2)
nochmal
festigen
wollte.
Seitdem
ist
mein
Niveau
(jetzt
~C1)
gleich
geblieben
und
mein
extensives
Vokabular
hilft
mir
viel
bei
Reisen
(Spanien,
Mit
-
telamerika),
bei
spanischsprachigen
Filmen
und
Serien,
sowie
bei
der
Lektüre
von
spanischen
Büchern.
Summa
summarum
ein
super
Kurs
um
sein
nicht
ganz
Anfängerspanisch
auf
ein
neues
Niveau
zu
brin
-
gen und es dann dort zu verankern.
*** Absolventen und vor allem Absolventinnen (wo
seid ihr?) bitte melden!
hall of fame